6 Gründe, die Siedlung Uferweg neu zu bauen

Der am Ufer der Emme geplante Neubau einer Wohnsiedlung aus den 1950er-Jahren schafft preiswerten Wohnraum an zentraler Lage. Eine Sanierung wäre zu kostenintensiv, der Ersatzneubau ist die wirtschaftlich, städtebaulich und sozial beste Lösung.
 
Die Stadt Burgdorf beteiligt sich aktiv an der Planung und Entwicklung der Neuüberbauung. Bereits im städtischen «Masterplan Überbauung Uferweg» von 2008 wurde die Möglichkeit eines Ersatzneubaus der Siedlung aufgezeigt.
 
In seiner architektonischen Qualität und mit einem Wohnkomfort, der modernen Standards entspricht, setzt der Neubau der Siedlung die Stadtentwicklung der letzten zehn Jahre fort: Er ist Teil der regionalen, stetig wachsenden Wohnstadt Burgdorf.
 
Die neue Siedlung bietet mit einem differenzierten Wohnungsangebot optimale Voraussetzungen für eine gute Durchmischung der Anwohnerschaft. Die soziale Balance im Quartier wird gestärkt und das Quartier insgesamt aufgewertet.
 
Aufgrund ihres schlechten baulichen Zustands muss die Siedlung jetzt neu gebaut werden. Geschieht das nicht, wird der Entscheid über die Erneuerung in ein paar Jahren wieder anstehen – und damit der nächsten Generation überlassen.

Die in den Erneuerungsprozess involvierten Organisationen und Institutionen aus Quartier und Stadt können ihre Interessen direkt einbringen: Die Projektentwicklung findet im Rahmen einer breiten Partizipation statt.